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Bodensee MASS IST Voll


Werner Korsch, Präsident Sportfischerverein Altenrhein

«Die Standesregeln von Berufs- und Sportfischern driften dramatisch auseinander», klagt Sportfischer-Präsident Werner Korsch eine Woche nach dem Gipfeltreffen der Petrijünger in Friedrichshafen.

CHRISTOPH ZWEILI

Sportfischer sind in der Regel wortkarg und geduldig. Doch jetzt ärgert sich Werner Korsch im Namen seiner Zunft: «Das Sprichwort, <wer zahlt, befiehlt> gilt am Bodensee nicht.» Die Behauptung untermauert der Präsident des Sportfischervereins Altenrhein mit Zahlen: Sämtliche Patentarten berücksichtigt, zahlt ein Angelfischer 90 Franken pro Jahr. Das ergibt bei 13 000 Sportfischern rund um den See 1,2 Millionen Franken. Bei den Berufsfischern kommt der 68jährige St. Galler auf 775 Franken pro Jahr plus 125 für ein Trappnetz-Patent, eine Art Reuse. Zusammen sind das 900 Franken pro Kopf, was bei 112 Berufsfischern rund um den See 100 800 Franken ergibt.

Umgekehrt proportional sieht es bei den Fangerträgen aus (siehe Zweittext): Den Berufsfischern gehen 90 Prozent der Fische ins Netz, an den Haken der Sportfischer hängen 10 Prozent. Auf die Patentpreise umgerechnet, kostet das Kilo Fisch den Sportfischer im Schnitt 24 Franken, den Berufsfischer lediglich 22 Rappen.

Immer weniger Angelplätze

Seit 17 Jahren schon steht Werner Korsch dem 1947 gegründeten Sportfischerverein Altenrhein vor. Und noch nie hat er sich an die Öffentlichkeit gewandt. Jetzt tut er es – für die Angelfischerei, sein liebstes Hobby. Ihm frönt der pensionierte Ausrüstungschef im Zeughaus St. Gallen seit 58 Jahren. «Es ist nirgends schöner am Bodensee als in Altenrhein, im Schnittpunkt von Naturschutzgebiet, Zugvogelrouten und dem eigenen Bootshafen mit 120 Plätzen.»

Hier trifft er auch auf Berufsfischer, doch mit ihnen hat Korsch immer weniger am Hut. «Nicht nur, dass es in Altenrhein immer weniger Angelplätze für uns gibt, auch der Umgangston der Berufsfischer wird immer gehässiger.» Während die 13 000 Angelfischer im immer sauberer werdenden Bodenseewasser eine positive Entwicklung sehen – unter anderem könnten viele typische Fischarten wieder in angestammten Lebensräumen in tieferen Wasserschichten siedeln – heisse es bei den Berufsfischern seit Jahren nur noch: «Zu viele Kormorane, zu wenig Nährstoffe, zu geringe Fänge.»

Maschenweite verringert

«Ich kann diese Leier nicht mehr hören», sagt Korsch. Das Fass zum Überlaufen gebracht hat einer der Beschlüsse, die am Gipfeltreffen der Petrijünger in Friedrichshafen vor Wochenfrist gefällt wurden. Die Internationale Bevollmächtigtenkonferenz für die Bodenseefischerei lässt ab 2015 befristet auf drei Jahre Schwebenetze mit 38 Millimetern Maschenweite zu. «Damit ziehen die Berufsfischer auch noch die kleinen Felchen raus. Das hat Folgen für die Entwicklung der Hauptfischart im See – damit fehlt nämlich eine Generation.»

Auch Karl Greyer, der Vorsitzende der 23 Sportfischervereine am See warnt: «Die Verringerung der Maschenweiten führt langfristig zu weiteren Ertragsrückgängen.» Genervt doppelt Werner Korsch nach: «Am Schluss geben wir den Berufsfischern noch ein Salatsieb, damit sie alles, was im See schwimmt, herausziehen können.»

Wieder Schonzeit für den Hecht?

Dass die Berufsfischer mit drei weiteren Forderungen, unter anderem nach mehr Nährstoffen im See, abgeblitzt sind, mache die Sache auch nicht besser. «Unsere standesethischen Ansichten gehen immer mehr auseinander. Wir wollen die 1999 ausgesetzte Schonzeit und das -mass für den Hecht wieder einführen», sagt Korsch. «Und wir Angelfischer sind für die natürliche Verlaichung von Felchen und Saibling. Die Wasserqualität im Bodensee und der Sauerstoffgehalt im Tiefenwasser begünstigen das. Wir wollen keinen Mastbetrieb in den Fischzuchtanlagen, sondern den Fokus auf die Artenvielfalt in Flüssen, Bächen und Seen richten.»

Selbst wenn Berufsfischer und Angelsportler je länger, je mehr nicht mehr im gleichen Boot sitzen, in einem Punkt finden sie sich: «Nichts gegen die Kormorane, aber die sind heute europaweit eine Plage, weil sie sich praktisch unkontrolliert vermehren. Da muss man was tun.»

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Bodensee Fischvorkommen kurz vor dem Ende


Untersuchungen zur Ökologie der Seeforelle im Bodensee

Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt Aulendorf – Fischereiforschungsstelle
U. Schulz                                                                                             
September 1986 – Oktober 1994

Problemstellung

Bis in die 50er Jahre betrug der Ertrag von Seeforellen (Salmo trutta f. lacustris) im Bodensee im Mittel ca. 11.000 kg/a. Durch die Einführung neuer, effektiverer Fanggeräte kam es in der zweiten Hälfte der 50er Jahre zu einer kurzzeitigen Erhöhung der Erträge. Trotz massiver Besatzmaßnahmen in den See sanken danach die Anlandungen, bis 1985 der Tiefstand von 1556 kg erreicht wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurde ein totaler Zusammenbruch der Seeforellenfischerei befürchtet. Durch die daraufhin ergriffenen Schonmaßnahmen pendelte sich die jährliche Fangmenge in den folgenden Jahren auf ein neues Niveau von ca. 4.000 kg/a ein.

Durch ihren Lebenszyklus und den damit verbundenen Wechsel zwischen See und Fließgewässer war die Seeforelle besonders anfällig für anthropogene Veränderungen. Die abnehmende Erreichbarkeit der Laichgebiete durch Quer- und Längsverbau der Flüsse sowie die Kolmatierung der Laichplätze in Verbindung mit zunehmenden Verschmutzungseinflüssen haben die natürliche Reproduktion der Seeforellen drastisch eingeschränkt. Auch der starke Befischungsdruck im Bodensee selbst trug zur Dezimierung der Bestände bei.

Ziel

Das Untersuchungsprojekt zur Biologie und zum Wanderverhalten der Bodensee-Seeforelle sollte den Lebenszyklus dieser Forellenform unter verschiedenen Aspekten untersuchen, den Ist-Zustand der befischbaren Seeforellenpopulation im Bodensee hinsichtlich Größenverteilung und Alterszusammensetzung beschreiben, bislang unerkannte Gefährdungspotentiale aufdecken und Förderungsmöglichkeiten des Bestandes erarbeiten.

Untersuchungsmethoden

Die Untersuchung konzentrierte sich auf folgende Problemkreise:

  1. An drei verschiedenen Gewässern wurden durch fest installierte Fangeinrichtungen und durch Elektrofischerei die Aufenthaltszeit der Jungfische vor dem Abwandern in den See, die auslösenden Faktoren der Abwanderung, die Körperlänge beim Abwandern sowie die Abwanderungs-, Residenz- und Überlebensraten untersucht.
  2. Für Untersuchungen des Wanderverhaltens im See wurden insgesamt 13 adulte Seeforellen mit Ultraschallsendern markiert. Durch Informationen über Schwimmaktivitäten, Schwimmtiefen, bevorzugte Seeareale und saisonale Verhaltensmuster sollten Möglichkeiten zur Entflechtung der Felchen- und Seeforellenfischerei erarbeitet werden.
  3. Um die Belange der Angelfischerei zu berücksichtigen und weiterhin zu prüfen, ob einzelne Bestimmungen geändert werden können, wurde eine Versuchsfischerei auf Seeforellen durch 20 Angler der Uferstaaten durchgeführt.
    Weiterhin wurde der Anteil der Seeforellenfänge in den verschiedenen, in der Berufsfischerei eingesetzten Fanggeräten untersucht, um, sofern möglich, Maßnahmen zur Verringerung des Fanges untermaßiger Forellen erarbeiten zu können. Zur Bearbeitung der Fragestellung wurden Erhebungen der Fischereiaufseher, der Gesamtforellenfang zweier Berufsfischer und die offiziellen Tagesfangprotokolle der baden-württembergischen Berufsfischer ausgewertet.
  4. Anhand von Probematerial aus Angler- und Berufsfischerfängen wurde untersucht, welche Organismen von Seeforellen gefressen wurden, ob saisonale Unterschiede bezüglich der Nahrungswahl auftreten, ob Wechselwirkungen mit den Felchenbeständen des Bodensees über Prädationsverhalten oder Nahrungskonkurrenz möglich sind und ob sich das Nahrungsspektrum im Vergleich zu den historischen Daten verschoben hat.
  5. Durch elektrische Befischungen zur Laichzeit konnte festgestellt werden, in welche Zuflüsse und in welcher Anzahl noch Seeforellen aufsteigen. Radiotelemetrische Untersuchungen an aufsteigenden Seeforellen dienten zur Ermittlung der Aufenthaltsdauer in den Zuflüssen sowie dazu, das Wanderverhalten zu verfolgen. Weiterhin wurde durch Einleitung künstlicher Duftstoffe versucht, juvenile Seeforellen olfaktorisch auf ihr Heimatgewässer zu prägen.
  6. Die Auswertung der Schuppenproben von 243 Seeforellen aus Angler- und Berufsfischerfängen und ein Vergleich mit historischen Wachstumsdaten ermöglichten eine Überprüfung, ob sich die Wachstumsverhältnisse im Laufe der Eutrophierung des Bodensees verändert haben.
Ergebnisse
  1. In zwei untersuchten nördlichen Bodenseezuflüssen wanderten die Jungfische im Alter von einem Jahr in den See ab, in einem Untersuchungsgewässer in Liechtenstein als Zweijährige. Der größte Teil der Jungfische wanderte im April zu Zeiten erhöhter Wasserstände ab. Es konnte kein Unterschied bezüglich des Abwander-verhaltens von See- und Bachforellen festgestellt werden. Die Ergebnisse weisen darauf hin, daß sich ein erheblicher Teil der Seeforellenpopulation des Bodensees aus abgewanderten Bachforellen rekrutiert.
  2. Bei 7 der 10 ausgewerteten Versuche zur Wanderung adulter Seeforellen im Bodensee war die Schwimmaktivität der Fische tagsüber signifikant höher als nachts. Die Schwimmtiefe betrug im Sommer 8 – 16 m und lag damit im unteren Bereich des Epilimnions oder im oberen Bereich der Thermokline. Im Winter schwammen die Versuchsfische nahe der Oberfläche, oft nicht mehr als 10 cm unter dem Wasserspiegel. Während sich die meisten Versuchsfische im Sommer im zentralen Pelagial zwischen Langenargen, Alter Rheinmündung, Romanshorn und Friedrichshafen aufhielten, waren sie im Winter oft im Litoral bei sehr geringen Wassertiefen anzutreffen.
  3. Während der Versuchsfischerei mit der Angel wurden 1275 Seeforellen gefangen, von denen lediglich 3,9 % das derzeit gültige Schonmaß (50 cm) erreicht oder überschritten hatten. Der räumliche Schwerpunkt der Fänge lag in der südlichen Seehälfte vor dem schweizer Ufer von Kreuzlingen bis Rohrschach. Die Untersuchung des Einflusses der Hakenform zeigt, daß bei der Verwendung von Drillingshaken die Mortalität 27,2 % betrug, bei der Verwendung eines einfachen Hakens 16,8 %.
    Aus den Meldungen der Fischereiaufseher ging hervor, daß von 1329 registrierten Seeforellen 1135 (85,4 %) in Schwebsätzen, 160 (12,5 %) in Bodennetzen und 34 (2,6 %) in Trappnetzen gefangen wurden. Im Schwebsatz betrug der Anteil der untermaßigen Seeforellen 89 %, im Bodennetz 47,5 % und im Trappnetz 64,7 %. Der Vergleich der Fischereiaufsehermeldungen mit den offiziellen Fangprotokollen baden-württembergischer Berufsfischer zeigte, daß kleine Seeforellen < 300 g in der Statistik stark unterrepräsentiert sind.
  4. Während Fische das gesamte Jahr über in ca. 50% der Mägen festgestellt wurden, schwankten die Anteile von Insekten und Zooplankton stark. Die fischfressenden Seeforellen waren im Mittel größer als die zooplankton- und insektenfressenden. Ein nennenswerter Einfluß von Seeforellen auf die Felchenbestände durch Fraßdruck auf Jungfische ist nach den vorliegenden Ergebnissen nicht zu sehen. Verglichen mit den Ergebnissen einer Untersuchung von vor mehr als einem Jahrhundert, erlangen Insekten und Zooplankton heute eine größere Bedeutung als früher.
  5. Der Wiederfang von laichreifen Seeforellen, die als Jungfische markiert und in die Zuflüsse gesetzt wurden, ergab, daß die meisten Seeforellen (57 %) als adulte Tiere wieder in ihr Heimatgewässer zurückkehrten. Ob sich die Seeforellen bei dieser Rückwanderung auch am Gewässergeruch orientierten, ließ sich nicht eindeutig nachweisen. Markierungen laichreifer Seeforellen mit Radiosendern zeigten, daß Seeforellen nur dann weit in den Zuflüssen aufwärts wanderten, wenn die Wassertemperaturen 6 – 8 °C betrugen und gleichzeitig erhöhter Wasserabfluß vorlag.
  6. Die Wachstumsverhältnisse der Bodensee-Seeforellen werden durch eine lineare Funktion mit dem höchsten Korrelationskoeffizienten beschrieben. Auffallend war das starke Auseinanderwachsen der Jahrgänge. So lag die Körperlänge von 3-jährigen Seeforellen zwischen 25 und 65 cm. Der Vergleich mit historischen Daten zeigt, daß die Seeforellen heute schneller als früher wachsen. Der Median der Längenhäufigkeitsverteilung des Seeforellenlaichfischbestandes liegt bei 58 cm. Diese Länge wird von einigen Fischen am Ende des 3. Lebensjahres erreicht, die meisten sind jedoch mindestens 4 Jahre alt.
Konsequenzen für die Praxis

Die Untersuchungsergebnisse haben ergeben, daß die bisherigen Konzepte für die nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Seeforellenbestandes im Bodensee noch verbessert werden können. Die vorgeschlagenen begleitenden Maßnahmen zielen darauf ab, den Gesamtbestand der Seeforellen zu vergrößern, während über direkte Maßnahmen die Entnahme geregelt wird. Folgende Schlagworte können benannt werden:

Unmittelbar durchführbare Begleitmaßnahmen:

Besatzeffektivierung; Laichbefischungen; Renaturierung der Laichgebiete und Jungfischhabitate; Bau von Fischaufstiegen bei Wanderhindernissen; Management der Laichfischstämme.

Unmittelbar durchführbare direkte Maßnahmen:

Verlängerung der Winterschonzeit; Einführung von temporären oder permanenten Schutzgebieten in den Zuflußmündungen; Aufhebung der Sommerschonzeit, wenn ein Schutz der Frühaufsteiger gewährleistet ist.

 

Literatur:
Abschlußbericht und Dissertation, 1994

 

Fördernde Institution:MLR

Wegen 140 Arbeitsplätzen kommt das Fischvorkommen des Bodensees in Gefahr!!!!!!!!!


Mittlerweile formt sich reger Wiederstand gegen die Ausbeutung des Bodensees mit feinmaschigen Netzen. Andere Länder wie Schweden und Norwegen haben schon lange erkannt das die Orientierung an dem Anglertourismus nachhaltiger sein kann alls die Netzfischrei. Die Schweden besitzen im Vergleich zu der Schweiz ein vielfaches an der Wasserfläche, jedoch ist die in Schweden vorgebene Maschengröße bei beweglichen Netzen nicht kleiner als 60 mm. (am Bodensee 28 mm)

Weiters gibt es eine Regelung für fischreiche Angelplätze bzw Schongebiete die besagt das die Maschenweite nicht unter 100 mm sein darf.Nur diese Regelung würde unseren verbutteten Barschbestand aus der Zwickmühle bringen können.

Zu diesem Thema gibt es 1000 Meinungen warum die Bestände am Bodensee zurück gehen können.

Jedoch wird sehr wenig über die großen jährlichen Fischentnahmen der Berufsfischer gesprochen.

Überfischung am Bodensee ist ein Tabuthema welches in sämtlichen Foren im Keim erstickt wird.

schönen Gruß an alle

Ich wünsche das unsere Kinder egli,kretzter und flusbarsche nicht nur in 100% Alkohol bewundern können und das alles wegen 140 Berufsfischern in AT,CH und DE.

g

blueschild

http://www.ibkf.org/aktuelles/fangstatistiken.html

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Für die Sperre angegebener Grund: Hetzerei über Berufsfischer

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Bodensee —Überfischung durch Berufsfischerei wird nicht diskutiert !!!!!!!!!


Während der Versuchsfischerei mit der Angel wurden 1275 Seeforellen gefangen, von denen lediglich 3,9 % das derzeit gültige Schonmaß (50 cm) erreicht oder überschritten hatten. Der räumliche Schwerpunkt der Fänge lag in der südlichen Seehälfte vor dem schweizer Ufer von Kreuzlingen bis Rohrschach. Die Untersuchung des Einflusses der Hakenform zeigt, daß bei der Verwendung von Drillingshaken die Mortalität 27,2 % betrug, bei der Verwendung eines einfachen Hakens 16,8 %.
Aus den Meldungen der Fischereiaufseher ging hervor, daß von 1329 registrierten Seeforellen 1135 (85,4 %) in Schwebsätzen, 160 (12,5 %) in Bodennetzen und 34 (2,6 %) in Trappnetzen gefangen wurden. Im Schwebsatz betrug der Anteil der untermaßigen Seeforellen 89 %, im Bodennetz 47,5 % und im Trappnetz 64,7 %. Der Vergleich der Fischereiaufsehermeldungen mit den offiziellen Fangprotokollen baden-württembergischer Berufsfischer zeigte, daß kleine Seeforellen < 300 g in der Statistik stark unterrepräsentiert sind.

aut Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt Aulendorf – Fischereiforschungsstelle
U. Schulz
September 1986 – Oktober 1994

Bodensee Seeforellen Studie als Buch !!!!


„Untersuchungen zur Ökologie der Seeforelle (Salmo trutta f. lacustris) im Bodensee“

Das Werk mit dem Titel Untersuchungen zur Ökologie der Seeforelle (Salmo trutta f. lacustris) im Bodensee wurde im Jahr 1995 in Konstanz durch den Verleger Hartung-Gorre herausgebracht. Der Urheber ist Uwe Schulz. Es handelt sich um ein einbändiges Werk mit der Kennnummer 64522447. Darin geht es um die Schlüsselthemen TierökologieBodensee undSeeforelle. Die ISBN ist 3891918860. Das Werk umfasst II, 116 Seiten.

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